Rote-Hand-Briefe sorgen für Arzneimittelsicherheit
Bei uns in der Apotheke hat Arzneimittelsicherheit die höchste Priorität. Um die Sicherheit von Patienten zu gewährleisten, gibt es verschiedene Kommunikationswege, um auf mögliche Risiken hinzuweisen.
Ein wichtiges Instrument sind die sogenannten Rote-Hand-Briefe. Sie werden vom Hersteller in Absprache mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) versendet. Sie informieren unser Apothekenteam. Je nach Information im Rote-Hand-Brief klären wir unsere Patienten z. B. über Neuerungen auf.
Sommersprossen

Sommersprossen

Die Sonnenstrahlen helfen nicht nur Sprossengemüse beim Wachsen, auch die Sommersprossen sprießen im Sommer fleißig.

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So funktioniert das E-Rezept

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Ab September bekommen Patientinnen und Patienten schrittweise je nach Bundesland nicht mehr das gewohnte rosa Papierrezept von ihrer Ärztin oder ihrem Arzt, sondern ein digitales E-Rezept.

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Inbrija bei Parkinson

Inbrija: L-Dopa zum Inhalieren verfügbar

Erstmals steht auf dem deutschen Markt ein L-Dopa-Medikament zur Inhalation zur Verfügung. Inbrija (Estreve Pharmaceuticals) kommt für die On-Demand-Behandlung einer Off-Phase bei Morbus Parkinson infrage und soll motorische Einschränkungen schnell verbessern.

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