Rote-Hand-Briefe sorgen für Arzneimittelsicherheit
Bei uns in der Apotheke hat Arzneimittelsicherheit die höchste Priorität. Um die Sicherheit von Patienten zu gewährleisten, gibt es verschiedene Kommunikationswege, um auf mögliche Risiken hinzuweisen.
Ein wichtiges Instrument sind die sogenannten Rote-Hand-Briefe. Sie werden vom Hersteller in Absprache mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) versendet. Sie informieren unser Apothekenteam. Je nach Information im Rote-Hand-Brief klären wir unsere Patienten z. B. über Neuerungen auf.
Inhalieren

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Inhalieren befeuchtet und beruhigt gereizte Schleimhäute. Es hilft, besser durchzuatmen. Zu Hause geht das ganz einfach mit einem Inhaliergerät, das mit heißem Wasser befüllt wird.

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Europäische Impfwoche

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Die Europäische Impfwoche ist in diesen Tagen gerade vorbei, aber das Impfbewusstsein für alle Europäer sollte es niemals sein. Die Woche erinnert jedes Jahr daran, wie wichtig der Schutz vor Krankheiten ist

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FSME-Risikogebiete in Deutschland

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Zecken fühlen sich nicht nur in Süddeutschland wohl, sondern erweitern ihren Lebensraum zunehmend auch Richtung Norden. In diesem Jahr werden daher fünf neue Regionen vom RKI als FSME-Risikogebiete ausgewiesen.

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Fehlerquellen von Corona-Selbsttests

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Wer einen Corona-Selbsttest macht, sollte auf die korrekte Anwendung achten, um ein valides Ergebnis zu erhalten. Zu hohe oder niedrige Temperaturen können das Testergebnis beeinflussen – es ist daher wichtig, den Test

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