mückeMit steigenden Temperaturen in den Sommermonaten hat das Thema Insektenschutz wieder Hochsaison. Mücken und Zecken sind überall präsent. Ob beim Ausflug zum Baggersee, beim Spielen und Grillen im Garten, Outdoor-Sportarten oder gar dem Urlaub in den Tropen – überall ist Mückenschutzschutz notwendig.

Im günstigsten Fall ist ein Stich harmlos und juckt nur fürchterlich. Im Extremfall kann ein Bienen- oder Wespenstich einen lebensbedrohlichen Schock auslösen. Mücken können gefährliche Tropenkrankheiten wie Malaria übertragen – und das sogar im europäischen Ausland. Ein Zeckenbiss kann für eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verantwortlich sein oder eine Borreliose hervorrufen.

Gute Insektenschutzmittel, sogenannte Repellents, schützen den Menschen wirksam. Die Wirkung beruht auf insektenabweisenden Inhaltsstoffen, die nach dem Auftragen auf der Haut verdunsten. Der entstehende Duftmantel verwirrt den Orientierungs- und Geruchssinn der lästigen Plagegeister. Gerade der Repellent-Wirkstoff DEET (Diethyltoluamid) ist seit mehr als 50 Jahren auf dem Markt und hat sich bewährt. Seine Vorteile sind ein breites Wirkspektrum gegen Mücken, Fliegen, Zecken, Bremsen, Flöhe, Milben sowie bis zu acht Stunden Wirkung.

DEET ist auch für die Anwendung in den Tropen geeignet und bietet in Kombination mit weiteren vorbeugenden Maßnahmen einen sicheren Schutz. Besser hautverträglich ist der Wirkstoff Icaridin, der ebenfalls tropentauglich ist. Die Wirkdauer ist mit maximal sechs Stunden je nach Konzentration etwas kürzer. Repellents mit Icaridin können bereits für Kinder ab zwei Jahren angewendet werden, wogegen DEET erst ab drei Jahren und in sparsamer Dosierung aufgetragen werden sollte. Wichtig ist, dass der Insektenschutz auf alle unbedeckten Hautpartien und auch unter dünner Kleidung lückenlos aufgetragen wir. DEET greift Kunststoff an – deshalb Vorsicht bei Brillenbügeln und Uhrenarmbändern. Zur Anwendung im Gesicht wird erst etwas Flüssigkeit auf die Hand gesprüht und dann verteilt, wobei Augen und Mundbereich ausgespart werden. Starkes Schwitzen, Baden oder eine hohe Luftfeuchtigkeit machen ein erneutes Auftragen notwendig.

Braucht man zusätzlich einen Sonnenschutz, trägt man zunächst die Sonnencreme auf und nach einer halben Stunde Einwirkzeit das Insektenschutzmittel. Für Personen mit empfindlicher Haut gibt es pflanzliche Alternativen.

Mit steigenden Temperaturen in den Sommermonaten hat das Thema Insektenschutz wieder Hochsaison. Mücken und Zecken sind überall präsent. Ob beim Ausflug zum Baggersee, beim Spielen und Grillen im Garten, Outdoor-Sportarten oder gar dem Urlaub in den Tropen – überall ist Insektenschutz notwendig.

Im günstigsten Fall ist ein Stich harmlos und juckt nur fürchterlich. Im Extremfall kann ein Bienen- oder Wespenstich einen lebensbedrohlichen Schock auslösen. Mücken können gefährliche Tropenkrankheiten wie Malaria übertragen – und das sogar im europäischen Ausland. Ein Zeckenbiss kann für eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verantwortlich sein oder eine Borreliose hervorrufen.

Gute Insektenschutzmittel, sogenannte Repellents, schützen den Menschen wirksam. Die Wirkung beruht auf insektenabweisenden Inhaltsstoffen, die nach dem Auftragen auf der Haut verdunsten. Der entstehende Duftmantel verwirrt den Orientierungs- und Geruchssinn der lästigen Plagegeister. Gerade der Repellent-Wirkstoff DEET (Diethyltoluamid) ist seit mehr als 50 Jahren auf dem Markt und hat sich bewährt. Seine Vorteile sind ein breites Wirkspektrum gegen Mücken, Fliegen, Zecken, Bremsen, Flöhe, Milben sowie bis zu acht Stunden Wirkung.

DEET ist auch für die Anwendung in den Tropen geeignet und bietet in Kombination mit weiteren vorbeugenden Maßnahmen einen sicheren Schutz. Besser hautverträglich ist der Wirkstoff Icaridin, der ebenfalls tropentauglich ist. Die Wirkdauer ist mit maximal sechs Stunden je nach Konzentration etwas kürzer. Repellents mit Icaridin können bereits für Kinder ab zwei Jahren angewendet werden, wogegen DEET erst ab drei Jahren und in sparsamer Dosierung aufgetragen werden sollte. Wichtig ist, dass der Insektenschutz auf alle unbedeckten Hautpartien und auch unter dünner Kleidung lückenlos aufgetragen wir. DEET greift Kunststoff an – deshalb Vorsicht bei Brillenbügeln und Uhrenarmbändern. Zur Anwendung im Gesicht wird erst etwas Flüssigkeit auf die Hand gesprüht und dann verteilt, wobei Augen und Mundbereich ausgespart werden. Starkes Schwitzen, Baden oder eine hohe Luftfeuchtigkeit machen ein erneutes Auftragen notwendig.

Braucht man zusätzlich einen Sonnenschutz, trägt man zunächst die Sonnencreme auf und nach einer halben Stunde Einwirkzeit das Insektenschutzmittel. Für Personen mit empfindlicher Haut gibt es pflanzliche Alternativen.