frau-erkaeltungEs ist zum Verzweifeln: Da ernährt man sich gesund, nimmt noch zusätzlich Vitamine ein und schluckt Echinacea, und trotzdem ist man im Herbst und Winter ständig erkältet. Dann könnte schlechter Schlaf und eine gestörte Wärmeregulation der Grund sein, dass man dem Virenangriff nichts entgegen zu setzen hat.

Werden die Füße kalt, hat dies Auswirkungen auf den ganzen Körper und bedeutet auch für die Schleimhäute einen Temperaturverlust, der sie anfälliger für Viren macht. Wichtig ist es deshalb, in der kalten Jahreszeit auf warme Füße zu achten. Nicht zu enge Schuhe mit dicker Sohle und Socken aus einem Wolle-Synthetik-Gemisch, das ein Schwitzen der Füße verhindert, sind ideal. Schweißfüße hingegen kühlen schnell aus. Ein wärmendes Fußbad wirkt nach einem Aufenthalt im Freien wahre Wunder, denn es kann das Aufsteigen der Kälte verhindern.

Da die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf Temperaturunterschiede  eine wichtige Rolle bei der Virusabwehr spielt, sollte man dieser auf die Sprünge helfen. Das funktioniert mit regelmäßigen, richtig durchgeführten Saunagängen. Durch die Abkühlung nach dem Saunagang und die anschließende Wiedererwärmung wird der Organismus trainiert und kann damit besser auf Kältereize reagieren. Ähnlich gut wirken auch Kneipp-Anwendungen.

Nicht nur äußerlich, sondern auch von innen kann man den Körper aufwärmen, beispielsweise mit heißen oder leicht scharfen Speisen, Suppen, Tees etc. Insbesondere Hühnersuppe soll bei einer Erkältung im Anflug hilfreich sein und auch ein Zitronenheißgetränk, das in der Apotheke erhältlich ist, wird als wohlschmeckend und wohltuend bei beginnenden Erkältungen empfunden und ist eine gute Alternative für Menschen, die keinen Tee mögen.

Aufenthalt im Freien bei jeder Witterung ist gut für die Lungen, die ansonsten permanent trockener Heizungsluft ausgesetzt sind, die sie ebenfalls anfällig für Keime macht. Weniger bekannt ist, dass Schlafmangel den Körper anfälliger für Infekte machen kann. Auch die Wärmeregulation leidet darunter. Sieben bis acht Stunden entspannter Schlaf sollten es pro Nacht sein.

Auch Kinder bringen häufiger einen Infekt aus Schule oder Kindergarten mit nach Hause. Erst ab fünf Infekten spricht der Arzt von einer Abwehrschwäche. Gute Erfolge lassen sich teilweise mit einer homöopathischen Behandlung erreichen. Bewährt haben sich auch viele pflanzliche Arzneimittel wie Hustensaft aus Efeu-extrakt sowie Inhalation.

 

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